Wechselstuben der SIHO

Ärzte und Patienten glauben den Resultaten blindlings, die von den Laboratorien abgegeben werden. Dass ihr Vertrauen aber seit vielen Jahren missbraucht wird, ist ihnen gar nicht bewusst.

 

Der Ferritinwert ist der wichtigste Indikator für die Beurteilung der Eisenkonzentration eines Organismus. Dank der Nanotechnologie ist es heute möglich, diesen wegweisenden Wert exakt zu berechnen. Dank einer Forschung über Eisenmangel in Österreich, Deutschland und in der Schweiz konnte einwandfrei nachgewiesen werden, dass Eisenmangelpatienten schon im Frühstadium von Eisenmangel (Eisenmangelsyndrom IDS) diagnostiziert und mit Eiseninfusionen erfolgreich behandelt werden können. Die Basis dazu sind aber Ferritinwerte, die miteinander vergleichbar sein müssen!

 

Dies ist in der Schweiz leider nicht der Fall. In der Schweiz gibt es vier Gerätehersteller für Ferritin-Messungen. Sie geben vier unterschiedliche Resultate an, die nicht miteinander vergleichbar sind. Auch der Schweizer Bundesrat bemängelt die Qualitätsminderung in der Hausarztmedizin durch uneinheitliche Resultate. Solche verwirren Ärzte und Patienten.

 

Weshalb haben sich damals, vor vielen Jahren, die verschiedenen Gerätehersteller eigentlich nicht miteinander abgesprochen und dafür gesorgt, einheitliche Resultate abzugeben? Wie wollen sie sich heute hinausreden, wenn sie sich weiterhin weigern sollten, ihre Messmethode zu deklarieren und dadurch die Wechselstuben daran hindern, endlich direkt umrechnen zu können, ohne immer wieder vorher bei den Instituten telefonisch wegen der von ihnen verwendeten Messmethode nachfragen zu müssen?

 

Die Qualität der Eisenbehandlungen muss endlich landesweit abgesichert sein durch harmonisierte Laborwerte! Dazu brauchen wir keine Stolpersteine.

 

 

 

 

 

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Die Wechselstuben haben die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die man nicht ändern kann. Sie haben aber auch den Mut, Dinge zu ändern, die man ändern kann. Es ist eine Frage der Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.

 

Wir haben die Gelassenheit hinzunehmen, dass es in der Schweiz vier Eisenwährungen gibt, die ihre Identität verweigern. Wir haben aber auch den Mut von ihnen zu fordern, Ihre Messmethode zu deklarieren, weil wir auf die Leitwährung umrechnen müssen, um uns korrekt orientieren zu können. Wir hoffen dabei auf die Weisheit einer patientenorientierten Vorgehensweise.

 

Das individuelle Eisenkonto muss stimmen für eine optimale körperliche „Kampfausrüstung“. Dabei muss man auch die Währung im Kopf haben.

 

Beckman-Ferritinwert = Leitwährung für das Eisenkonto.

- Männer verfügen über ein „Eisenkonto“ von 100 - 200

- Frauen und Kinder liegen oft unter 50 Beckman-Ferritin.

 

Sobald Frauen und Kinder mit Eisenmangelsymptomen in einen Beckman-Ferritinbereich zwischen 100 und 200 korrigiert werden, sind die meisten von ihnen gesund.

Leitwährung für Eisen

Andere Währungen

Umrechnungskurse

Grundproblem

Wir rechnen um: +41 61 421 77 77